Schwanger trotz PCOS & Hashimoto – Meine Geschichte / Kapitel 6. – Die schönen Seiten einer Schwangerschaft & 10 Dinge die wir an der Schwangerschaft lieben!

Hallo Ihr Lieben,

heute gehen wir in Kapitel 6 auf die schönen Seiten der Schwangerschaft ein, nachdem wir beim letzten Mal mehr auf die negativen Eigenschaften eingegangen sind. Außerdem findet Ihr eine Liste der 10 Dinge die wir an einer Schwangerschaft lieben.

Wie ich in Kapitel 1 bereits bekannt gab, möchte ich gerne Betroffenen oder Angehörigen von Betroffenen, die durch die Diagnose PCOS oder Hashimoto einen unerfüllten Kinderwunsch haben, Mut machen und Ihnen zur Seite stehen. Mit den Diagnosen gehen außerdem einige Fragen einher die ich versuche weites gehend in meine Geschichte mit einzubinden.

Vom Anfang meines Kinderwunsches, über die Diagnosen PCOS & Hashimoto bis hin zu meiner derzeitigen Schwangerschaft und darüber hinaus, könnt Ihr nun meinen Weg begleiten.

Meine Geschichte erschien bisher in mehreren Kapiteln, regelmäßig jeden Sonntag auf meinem Blog. Da wir nun am aktuellen Punkt meiner Schwangerschaft angelangt sind, gibt es nun jeden Sonntag anstelle eines weiteren Kapitels, ein neues Tagebuch-update!


 

Nachdem wir in Kapitel 5, intensiv auf die doch recht „bescheidenen“ Seiten einer Schwangerschaft eingegangen sind, möchte ich Euch natürlich auch die positiven Dinge nochmal nahe bringen. Denn ganz ehrlich, so anstrengend oder gar schmerzhaft das ein oder andere auch ist, dieses kleine Wunder in meinem Bauch macht das wett.

Als ich von der Schwangerschaft erfahren habe, sind meine Gefühle absolut Achterbahn gefahren, natürlich tauchen plötzlich etliche Ängste auf, aber auch so unendlich viele Glücksgefühle. Ich meine, man hält diesen Streifen in der Hand der plötzlich das ganze Leben verändert und uns sagt das da ein kleines Wunder in uns geschieht.

Nach dem Test selbst hielt sich das alles noch einigermaßen in Grenzen, man hat natürlich auch noch Angst vor einem eventuellen falschem Ergebnis.
Als mir der Arzt aber meine Schwangerschaft bestätigt hat, war ich überglücklich wie Ihr in Kapitel 4 schon mitverfolgen konntet.

Ich glaube niemand kann dieses Gefühl wirklich beschreiben oder nachvollziehen, wenn man nicht selbst schwanger ist. Ich habe immer geahnt das es ein wundervolles Gefühl sein muss, aber das was ich da empfinde hätte ich mir nicht ansatzweise vorstellen können.

Das schönste Gefühl in der Schwangerschaft ist es natürlich den kleinen Wurm endlich zu fühlen. Aber bis dahin dauert es natürlich auch erst einmal eine Weile. Ich konnte es ehrlich kaum abwarten, auch endlich diese Beulen an meinem Bauch beobachten zu können, die ich von den anderen Schwangeren schon auf Instagram & Co. verfolgen konnte.
Dieses Gefühl der Verbindung ist aber auch vorher schon da. Es ist kaum zu beschreiben, weil man physisch gesehen noch nichts fühlt, aber da ist einfach dieses Gefühl. Dieses Gefühl von Verbundenheit und Liebe und Wärme, man spürt das etwas sich verändert hat und das etwas wundervolles in einem geschieht. Wenn ich an meinen Bauchzwerg gedacht habe und daran das er da in mir drin ist, dann hat es so starke Gefühle in mir ausgelöst das ich manchmal richtig dolle weinen musste, obwohl ich eigentlich wirklich nicht der Typ bin der da so nah am Wasser gebaut ist. Es ist plötzlich so, als wäre man all die Jahre davor unvollständig gewesen und nun ist dieses kleine Stück Glück da was einem noch gefehlt hat.

Das erste 1. Trimester / Trimenon, also die ersten 12 Wochen sind ja bekanntlich immernoch ein Teil der Hibbelei und die kritischste Phase. Ich glaube nur wenige Frauen bleiben in dieser Zeit wirklich entspannt und sorglos. Ich für meinen Teil, war extrem angespannt und hatte ständig Angst das es im schlimmsten Fall eventuell sogar zu einem Schwangerschaftsabbruch kommen könnte.

Warum sind die ersten 12 Wochen so kritisch?

Diese berüchtigte kritische Phase läuft nach dem Prinzip ‚Alles oder nichts‘. Im ersten Trimester befindet sich ein Kind in der Organogenese, das heißt, in dieser Zeit ist es noch ein Embryo und bildet seine Organe. Viele Embryos werden in dieser Zeit abgestoßen, weil sie aufgrund einer Fehlbildung keine Überlebenschance haben.

Dann wurde die ‚Falsche‘ Eizelle, eine Eizelle mit dem falschen Chromosomensatz, befruchtet, erklärt Dr. Qattawi. Und damit hätte das Kind sowieso keine Chance gehabt, sich zu entwickeln. Es kommt zum Abort. Das Risiko einer Fehlgeburt steigt mit zunehmendem Alter. Es liegt mit 25 Jahren bei fünf bis zehn Prozent, mit 40 Jahren hingegen bei 30 bis 35 Prozent.
Nach zehn Wochen hat Ihr ein Embryo eine Überlebenschance von neunzig Prozent! Dann ist die kritische Phase meistens überwunden.

Quelle:  www.frauenzimmer.de

Da sich in dieser Zeit die Organe bilden ist es hier besonders wichtig auf einige Dinge zu achten und zu verzichten.
Alkohol, Drogen und Zigaretten können jetzt enorme Folgen haben und die Organe beim Wachstum beeinträchtigen. Daher solltet Ihr gerade jetzt darüber nachdenken ob Ihr nicht doch die Zigarette aus Liebe zu Eurem Kind verbannt, es wird es Euch danken! Ich weis wie schwer es ist als eingefleischter Raucher aufzuhören. Ich habe über 10 Jahre intensiv und viel geraucht, doch mit meinem Kinderwunsch habe ich beschlossen damit aufzuhören, wenn nicht für mein Kind, für wen und wann dann?! Jede Mutter ist bereit für ihr Kind ihr Leben zu lassen, dann lasst doch auch die Zigaretten, ihr könnt dadurch nur gewinnen!
Es gibt einige Hilfestellen, wenn Ihr es nicht alleine schafft.
Ich habe mit dem Buch von Allen Carr – Easyway Endlich Nichtraucher, aufgehört, nachdem ich mit Hypnose und Mesotherapie gescheitert war.
Ich kann Euch das Buch wirklich ans Herz legen, ich habe es gebraucht bei Ebay für wenige Euronen ergattert. Beim ersten Mal lesen, habe ich irgendwann in der Mitte aufgehört zu lesen, ich schob es immer wieder auf, aber dann wurde mir irgendwann klar, was habe ich denn zu verlieren? Es zwingt mich doch niemand aufzuhören wenn ich zu Ende gelesen habe, also las ich es diesmal einfach ohne Zwang. Schon in der Mitte hatte ich das Bedürfnis mit dem rauchen aufzuhören doch es wird immer geraten bis zum Ende des Buches zu warten, dies tat ich dann auch. Am Ende des Buches hörte ich auch tatsächlich auf, allerdings habe ich das Buch wieder erneut angefangen zu lesen, immer dann wenn ich Lust auf eine Zigarette hatte, nahm ich das Buch in die Hand und las darin bis das Verlangen geschwächt war.
Nun, ich bin seit über einem Jahr Nichtraucher, ohne Rückfall! Und das schafft Ihr auch!!!!
Links in der Leiste findet Ihr die Seite „Gratisprobe anfordern“ dort gibt es auch einen Link zu einem kostenlosen Nichtraucher Startpaket, es sind ein paar Informationen enthalten, ein Relexball sowie Minzpastillen und ein lustiger Nichtraucherkalender.

Jetzt bin ich mal wieder abgeschweift, mache ich ja gerne 😉 Aber das Thema war mir wirklich wichtig.
So nun, jetzt wo Ihr wisst wie kritisch diese ersten 12 Wochen sind, könnt Ihr Euch vorstellen wie nervenraubend diese Zeit ist. Ich habe ständig Angst gehabt auf der Toilette plötzlich Blut zusehen, irgendwann sagte mir mein Facharzt das ich mich nicht so verrückt machen soll, der Stress ist natürlich auch nicht gut für mein Baby.

Da hat er wohl Recht, aber das ist leichter gesagt als getan. Ich habe es aber dennoch versucht, habe mich abgelenkt und versucht positiv zu denken.
Wenn man von den Aborten der anderen Schwangeren in Foren, Instagram etc. las hat einen das natürlich doppelt mitgenommen, zum einen weil es einem fürchterlich leid tat für die Person und zum anderen stieg die eigene Angst wieder.

Ich hörte auf zu googlen, ständig las man fürchterliche Dinge bei den kleinsten Beschwerden, dabei wollte ich doch bloß ein paar Tipps bei kleinen Wehwehchen. Ihr solltet das auch nach Möglichkeit lassen und lieber im  Bekanntenkreis nach Ratschlägen fragen, denn es ist wirklich eine enorme Belastung, wenn man über Google so viele Sorgen mit auf den Weg bekommt.

Als meine 12. Woche offiziell abgeschlossen war und ich nun aus der kritischen Phase raus war, fielen mir etliche Felsbrocken vom Herzen! Ich habe dann auch angefangen mich intensiver mit meinem Körper zu beschäftigen, mich öfter entspannt und mir klar gemacht was da in mir passiert, es ist ein tolles Gefühl aber man hat sich vorher nicht so sehr darauf eingelassen weil man Angst hatte das es dann noch schmerzhafter ist wenn es nicht klappt und etwas schief geht.
Aber nun konnte ich mich voll darauf einlassen und das tat ich dann auch.

Ich habe recht früh angefangen am Bauch zuzunehmen, am Anfang der Schwangerschaft bekommt man aber auch oft einen Blähbauch der dann gerne mal mit dem eigentlichen Babybauch verwechselt wird. Bei mir war es die Gewichtszunahme. Der Bauch an sich wächst so früh noch nicht merklich da das Baby und die Gebärmutter ja noch sehr klein sind, allerdings musste ich mit der 13. Woche schon größere Kleidung kaufen. Aber es ist toll wenn der Bauch anfängt zu wachsen, egal ob es nun das Baby ist oder Speck wir können schließlich die Kugel garnicht abwarten.
Also aufgehts, Kleidung kaufen die den Bauch ja betont, also das was wir bisher immer meiden 😉 Aber nun soll alle Welt ja unsere kleine wenn auch leicht eingebildete Minikugel sehen.

10 Dinge die wir, neben unserem Wurm, an der Schwangerschaft lieben:

1. Wir dürfen shoppen auch wenn der Kleiderschrank schon überfüllt ist, ganz ohne schlechtes Gewissen.

2. Nun dürfen wir auch mal faul auf der Couch liegen und uns ausruhen, ohne schlechtes Gewissen.

3. Wir müssen die schweren Einkaufstüten oft nicht mehr selbst tragen, weil wir öfter Hilfe angeboten bekommen.

4. Wir haben eine Ausrede für unsere eventuelle Gewichtszunahme und können auch mal etwas lockerer mit unserem Essensplan sein, wenn die Disziplin nach der Schwangerschaft wieder stimmt. (Eine gesunde Ernährung ist dennoch sehr wichtig, gerade jetzt)

5. Wir dürfen nun wieder renovieren und dekorieren was das Zeug hält.

6. Wir brauchen nie den Bauch einzuziehen auch nicht im Schwimmbad.

7. Wir haben ab dem Mutterschutz genügend Zeit um Dinge zu tun die wir lieben, wie zum Beispiel ins Freibad gehen, Morgens mit der besten Freundin in der Stadt frühstücken etc.

8. Wer Aufmerksamkeit mag, kommt jetzt voll auf seine Kosten, gerade wenn die Kugel schon da ist und man bspw. auf einer Familienfeier ist.

9. Wir bekommen jetzt oft noch mehr Zuneigung von unserem Partner.

10. Es gibt jede Menge Geschenke, spätestens zur Geburt.


Ich weis noch genau wie groß meine Vorfreude war die kleine Maus endlich zu fühlen. Immer las ich von anderen wie toll das ist oder sah Beulenvideos vom Bauch. Die meisten die ich kannte konnten ihr kleines schon zwischen der 18. und 21. Woche intensiv spüren, doch bei mir war da noch fast nichts.
Als ich in der 20. Schwangerschaftswoche war und zum 2. Screening bei meinem Frauenarzt war, teilte dieser mir mit das dies nichts ungewöhnliches ist da ich eine Vorderwandplazenta habe und diese wie eine Dämmung zwischen mir und dem Baby wirkt, daher ist es möglich das man die Kindsbewegungen erst recht spät spürt.
Ich war etwas enttäuscht aber auch beruhigt zu wissen warum ich sie noch nicht so fühle. Das was ich bisher fühlte waren mehr Vermutungen das da gerade etwas war.
Aber mit der 22. Schwangerschaftswoche wurden diese „Vermutungen“ schon deutlich klarer. Ich konnte fühlen das sie mich tritt, wenn auch nur leicht. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Es zu wissen und es auf den Ultraschallbildern zu sehen ist fantastisch aber das hier was da gerade passiert, ist einfach unbeschreiblich. Es löst Gefühle in einem aus die einfach unglaublich schön und ergreifend sind.
Mit der 23. Schwangerschaftswoche etwa, konnten wir von außen auch endlich mal eine Bewegung feststellen, keine Beule aber der Bauch wackelte. Es war das erste Mal das mein Freund etwas mitbekam und auch das war ein tolles Gefühl für uns beide. Ich hatte schon gedacht das es eine Weile dauern wird bis man etwas sieht da ich schon immer Bauch hatte, aber so langsam tat sich da schon etwas. Ab dem 7. Monat sah man dann ständig wie der Bauch sich bewegte durch ihre heftigen Tritte und man konnte nun auch endlich etwas fühlen. Wenn mein Freund die Hand auflegte und sie dagegen tritt hatte er ein unglaublich tolles Lächeln auf den Lippen.

Bei 29+0 (30. Schwangerschaftswoche) lag ich Mittags auf dem Bett und ärgerte meine kleine etwas, ich liebe es wenn sie tritt und ich sie von innen fühle, auch wenn es je nachdem wo sie hin tritt auch mal etwas weh tun kann. Ich lag also da und drehte mich zur linken Seite, was sie scheinbar so garnicht mag, ich drückte vorsichtig am Bauch rum um sie zum treten zu bewegen und das tat sie dann auch. Mein Freund kam dann auch und fühlte mit den Händen und plötzlich spürte er sie ganz klar, er hatte dieses unglaubliche Strahlen in den Augen und ich war verwundert, weil ich ja bisher nur wusste das er ihre Tritte fühlt, doch diesmal fühlte man eindeutig ihre Bewegungen, Ihren kleinen Fuß, wie sie mit diesem an der eigenen Hand entlang streift. Er legte meine Hand darauf und ich spürte das aller erste Mal mein Baby von außen, bisher hatte ich sie ausschließlich von innen gefühlt. Ich muss zugeben zunächst zog ich etwas erschrocken die Hand weg, ich meine da war plötzlich ganz klar eine Bewegung an meiner Hand, was das ganze so realistisch machte wie nie zuvor, ich konnte ihren Fuß fühlen und fühlen das sie da ist und exestiert, dennoch war es auch ein merkwürdiges Gefühl, es klingt vielleicht komisch aber es war fast schon etwas eklig, so unwirklich und dennoch real. Ich kann es einfach nicht beschreiben.

Seither liege ich bei jeder Gelegenheit auf der linken Seite und fühle mein Baby, sie lag mit den Füßen so perfekt bzw. tut es noch das ich sie immer super gut spüren kann, zudem ist sie sehr aktiv, was aber momentan natürlich aufgrund der Tatsache das sie nur noch wenig Platz hat, etwas nachlässt. Auch meine Schwester konnte sie schon fühlen und fand auch es ist ein wahnsinns Gefühl.

Seit ich sie fühlen kann bin ich noch um ein so vielfaches glücklicher, schon Kontakt mir ihr zu haben obwohl sie noch nicht da ist, ist der Wahnsinn, es bindet unglaublich und ich liebe dieses Kind schon jetzt abgöttisch.

Natürlich ist es nicht immer leicht, mit der Symphysenlockerung und dem Hashimoto habe ich derzeit ganz schön, mit teils heftigen, Schmerzen zu kämpfen, aber das ist es wirklich alle Male wert und ich bin mir sicher das es mir unglaublich fehlen wird sie in mir zu tragen wenn sie erst einmal da ist. Aber ich freue mich auch so unbeschreiblich, sie endlich in meinen Armen halten zu können und sie zu entdecken, ihre kleine süße Nase küssen zu können, ihre Speckfüßchen knutschen zu können und sie einfach bedingungslos zu lieben bis zu meinem letzten Atemzug!
Es ist unglaublich wie sehr man schon jemanden lieben kann der eigentlich noch garnicht auf dieser Welt ist, ich würde jetzt schon alles für sie geben und weis, sie wird uns zu unglaublich glücklichen Menschen machen wenn sie erst einmal bei uns ist.

Nun hoffe ich einfach das die kleine Maus weiterhin gesund bleibt und das alles gut verläuft. Natürlich hat man auch jetzt noch Ängste, ich meine nur weil die „kritischste“ Phase vorbei ist bedeutet es nicht das es keine Gefahren mehr gibt, rein theoretisch kann zu jedem Zeitpunkt etwas passieren aber ich versuche einfach nicht daran zu denken und die Nähe zu ihr zu genießen so lange ich es auf diese Art und Weise noch kann.


Nun sind wir am aktuellen Punkt meiner Schwangerschaft mit diesem Kapitel angelangt und ich möchte Euch natürlich wie versprochen weiterhin von meiner Schwangerschaft berichten. Da es aber natürlich nicht in so einem umfassenden Maße mehr wäre wie bei den Kapiteln in denen ich Euch schließlich von Monaten berichte, werde ich eine Art Tagebuch anfangen und natürlich weiterhin jeden Sonntag hier veröffentlichen!

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Außerdem freue ich mich natürlich über Eure Erfahrungen, hinterlasst mir dazu gerne ein Kommentar oder schreibt mir eine Email.

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